
Promotionskrise? Nicht mit mir!
Du bist nicht allein. Wer schon länger an der Uni ist und noch nie gekämpft hat, werfe den ersten Stein. Mal wieder wochenlang prokrastiniert, eine abwesende Doktormutter oder ein Doktorvater mit einem Hang zum Micromanagement, Schreibblockade hier, Imposter-Syndrome da… das hat schon viele von uns an die Grenze gebracht. Aber das muss nicht sein!
Lass uns gemeinsam…
- schauen, wo es genau hakt,
- Pläne schmieden für dein Zeitmanagement oder das nächste Kapitel,
- kleine Schritte und große Sprünge planen,
- offen über Frust und Sorgen sprechen und
- Wege aus akuten und längerfristigen Krisen suchen.
Mein Ansatz verbindet die Vermittlung methodischer Kompetenzen mit einem offenen Austausch über die emotionale Komplexität des Promovierens. So findest Du zurück in einen produktiven und positiven Arbeitsmodus!
Wir können alle einen Doktorbruder gebrauchen
Was soll das sein, ein Doktorbruder? Ich verstehe mich als ein Begleiter und Unterstützer in deiner Promotionsphase, vor allem, wenn es zwischendrin und besonders am Ende herausfordernd wird. Wie ein großer Bruder hab ich stets ein offenes Ohr für dich, kann dir Orientierung bieten und fundierte Methoden für einen erfolgreichen Promotionsprozess zeigen.
Und was macht mich zu einem guten Doktorbruder? Ich bringe für dich Erfahrungen und Erkenntnisse aus drei Bereichen zusammen, die sich in Kombination perfekt eignen, um gesund, motiviert und erfolgreich die Promotion zu meistern: eine wissenschaftliche Karriere mit internationaler und interdisziplinärer Forschungserfahrung, mehrere Jahre als Projektleiter und -manager für die öffentliche Hand sowie die Ruhe und den Fokus eines Yogalehrers.
Als Student, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter habe ich in Deutschland, Ecuador, Südafrika, Kalifornien und Thailand geforscht und gearbeitet. Dabei habe ich das wissenschaftliche Handwerkszeug erlernt und auch selbst unterrichtet. Im Laufe der Jahre habe ich mich auch disziplinär entwickelt, von den Sprach- und Kulturwissenschaften über die Sozialwissenschaften hin zu den Environmental Humanities. Selbst arbeite ich am liebsten qualititativ, etwa auf Basis von Interviews mit Ölarbeitern oder indigenen Bäuerinnen sowie Recherchen in den Archiven von Regierungen oder NGOs. Das Ergebnis sind eine Monographie zur Erdölindustrie im Amazonas, mehrere Artikel und Buchbeiträge sowie eine digitale Ausstellung zu Giftmüll. Das klingt jetzt vielleicht ganz reibungslos, aber dahinter steckt meine persönliche Erfahrung der immer wieder langen Suche nach den richtigen Forschungsfragen oder auch der monatelangen Arbeit an Ideen, die dann doch in der Schublade verschwinden.
Nach meiner Promotion wollte ich gerne handfester etwas im Nachhaltigkeitsbereich verändern und habe über drei Jahre als Berater und Projektleiter für die öffentliche Hand unter anderem zu Erneuerbaren Energien und Transformation gearbeitet. In spannenden Projekten mit Landesregierungen und Kommunen habe ich meinen Methodenkoffer zu Projektmanagement, Selbststeuerung, Zeitmanagement und strategischer Planung immer weiter gefüllt… und noch besser gelernt mit Zeitdruck und Verantwortung umzugehen sowie kritische Kommunikationssituationen zu meistern. Diese Skills sind gerade auch für Doktorarbeiten viel wert!

Dein Doktorbruder: Dr. Maximilian Feichtner
Und nicht zuletzt übe ich mich als Yogalehrer in Disziplin und Kreativität, suche meinen inneren Fokus und die richtige Balance zwischen Bewegung, Anstrengung und Loslassen. Durch Meditation und Atemtechniken finde ich selbst Ruhe und Gelassenheit. Meine Erfahrungen als Lehrer und in meinen Ausbildungen in Indien und Italien haben mir gezeigt, wie wichtig auch diese Aspekte sind, um heil und halbwegs mental ausgewogen durch die Promotionszeit zu kommen. Falls Dir das zu sehr nach Achtsamkeit klingt, solltest Du die positiven Nebeneffekte nicht unterschätzen: tiefere Konzentration, mehr Produktivität und Gelassenheit.
Testimonials

Sonja G.
„Maxl hilft mir gerade dabei, meine Gedanken zu ordnen, Prioritäten zu setzen und realistische Zeitpläne zu entwickeln. Er unterstützt mich auch bei den emotionalen Höhen und Tiefen, sodass ich stressfreier, fokussierter arbeite, bessere Entscheidungen treffe und sicherer in Gespräche mit meinen Supervisoren gehe.“
PhD in Biomedical Robotics

Leonie T.
„Das Coaching war für mich der Punkt, an dem sich der Knoten endlich gelöst hat. Ich hatte so viele Gedanken in meinen Kopf, die danach eine geordnete Struktur ergeben haben, mit der ich arbeiten konnte.“
Dr. phil in Empirische Kulturwissenschaften und Europäische Ethnologie

Jonas S.
„Maxl hat mich über ein halbes Jahr mit Umsicht und Leidenschaft dabei unterstützt, meine akademischen Ziele klar zu definieren und sicher zu erreichen. Dabei hat er mich durch das Coaching auf meinem persönlichen und wissenschaftlichen Weg begleitet.“
PhD in Environmental Humanities

Johannes S.
„Das Coaching hat mir geholfen mich meinen Ängsten beim Schreiben zu stellen und meine Blockaden zu überwinden. Ich bin mir sicher, ohne die aufbauende Betreuung im letzten Jahr hätte ich meine Dissertation nicht erfolgreich abschließen können.“
Dr. phil. in Wissenschaftsgeschichte